Die gesamte Alpaka Bande
MELROSE
Sie ist die Dame der Herde. Melrose weiß was sie will, ist sehr erfahren und eine tolle Tante für die jüngeren Alpakas. Außerdem hat sie immer viel zu erzählen! Melrose ist meist mit vorne dran, wenn es ums fressen geht und mag es eher gechillt. Sie ist grundsätzlich selbstbewusst und in sich ruhend.
PAN
Pan ist ein sehr vielseitiges Tier. Er ist durchsetzungsstark, eine Wasserratte und er genießt sehr gerne. Mit ihm sind Spaziergänge eine große Freude. Pan sorgt immer wieder für einen Lacher oder ein Staunen. Er ist der Liebling meines Sohnes und von vielen anderen Jungs.
LILO
Lilo ist die Elfe unter den Alpakas. Sie ist sehr feinfühlig und spürt wenn etwas nicht rund läuft. Sie zeigt dann auch, dass ihr das nicht gefällt. Lilo mag keinen Stress und ist gerne Erste, wenn es ums fressen geht! Ihr Sohn LASZLO, im Sommer 2023 geboren, lebt auch bei uns.
ENUK
Er ist einer der drei Jungs und ein fröhlicher, aber auch sensibler Zeitgenosse. Enuk mag keinen Stress, aber wenn man ihm Zeit lässt ist er überall dabei. Er ist sehr neugierig und erkennt Gefahren immer als Erster.
CHIA
Chia ist ein kleines Mädchen mit Hummeln im Hintern. Ihre Neugier ist riesengroß und sie ist zudem besonders mutig. Chia hat 2023 ein Cria bekommen, die kleine CARLOTTA. Auch sie ist nun Teil unserer Herde.
CARLOTTA
Die kleine Carlotta ist im Sommer 2023 geboren und bringt eine neugierige Frische in die Herde. Sie ist noch neugieriger, wie ihre Mama Chia und sehr verspielt. Sie ist fröhlich und geht offen auf neues zu. Carlotta ist ein Sonnenschein und macht die Herde mit ihrem Wesen noch bunter.
LASZLO
Laszlo ist der Jüngste der Herde. Aber trotzdem zeigt er jetzt schon Führungs-qualitäten. Er ist eher zurückhaltend, aber auf den Spaziergängen führt er inzwischen verlässlich und selbstbewusst die Gruppe an. Laszlo wurde von seiner Mutter Lilo und seiner Tante Melrose aufgezogen!
Wir sind ausgezogen:
JALA
Sie ist mit ihrem Sohn Janosch und der Nichte Amy gemeinsam ausgezogen.
JANOSCH
AMY
Loki
Er ist das erste Alpaka, das hier in Tschagguns geboren wurde. Loki ist ein stolzer und selbstbewusster und kräftiger Zeitgenosse geworden. Er verfügt über eine ordentliche Portion Hummeln im Hintern.
Malou
Sie ist ein überaus neugieriges kleines Wesen. Mutig und zielstrebig verfolgt sie ihre Umwelt. Malou hat kaum Berührungsängste bei ihren tierischen Kollegen und gibt sich recht unabhängig von ihrer Mama Melrose. Sie ist, wie ihre Mutter, sehr selbstbewusst und ist immer die Erste, wenns um was zu fressen geht!
Casimir
Der kleine Mann hat definitiv den starken Willen seiner Mama Chia geerbt. Er ist ein sehr neugieriger, ruhiger und dennoch aufgeschlossener Kerl. Trotzdem er keinen einfachen Start ins Leben hatte, entwickelt er sich zum wahren Goldstück. Casimir ist eher vorsichtig, aber nicht ängstlich und blickt einem mit seinen großen Augen direkt ins Herz.
Informatives
Alpakas gehören neben Lamas, Vicunjas und Guanacos zu den NEUWELTKAMELIDEN.
Man unterscheidet zwei Typen von Alpakas: Suri und Huacaya. Die Wollfaser der Suri ist im Gegensatz zum Huacaya mit einem Drall versehen und wirkt dadurch fransig. Alle Alpakas bei mir sind Huacayas.
Ein Alpaka wiegt ca. 60-80kg und ist um einiges kleiner als das Lama und es ist kein Lastentier.
Die Tiere können bei artgerechter Haltung und entsprechender Gesundheit gut und gerne 20-25 Jahre alt werden.
Sie verfügen über ein besonderes Haarkleid (Fasern) und haben auch oftmals starke Behaarung an Kopf und den Beinen (im Gegensatz zum Lama).
Alpakas werden als Woll-Lieferanten genutzt und es können wunderbare und vielseitige Produkte daraus gefertigt werden. Die Fasern sind sehr besonders, da sie geruchsneutral sind - sie verfügen über keine Fettschicht (wie. zB Schafwolle) und sind thermoregulierend.
Das Scheren findet immer ein Mal im Jahr statt, meistens im späten Frühling.
Das besondere an ihnen ist sicherlich ihre unbändige Neugier- Aber auch die Tatsache, dass man ein Alpaka nicht einfach so "dressieren" kann ist eine Eigenart. Es benötigt viel Zeit und Fingerspitzengefühl, um eine Vertrauensbasis zu jedem einzelnen Tier aufzubauen. Erst wenn das geklappt hat, ist es möglich sie anzufassen und auch beispielsweise Spaziergänge mit ihnen zu absolvieren.